Das Kompetenzzentrum für die Arbeit der Zukunft in der Lausitz bündelt Forschung und Praxis

Interdisziplinäre Teams der Arbeitsforschung und Ingenieurwissenschaften aus vier Hochschulen sowie 23 Unternehmen und Verbänden aus Sachsen und Brandenburg bündeln ihre Kompetenzen im Projekt PerspektiveArbeit Lausitz (PAL). Gemeinsames Ziel ist es, Arbeit in der Lausitz durch datenbasierte Assistenzsysteme effizient, attraktiv und gesünder zu machen.

Leitbild

Kompetenzzentrum PAL – Partner für Unternehmen und Organisationen

  • Wir gestalten den Strukturwandel in der Lausitz aktiv mit.
  • Wir gestalten nachhaltige, wettbewerbsfähige, menschengerechte Arbeitstätigkeiten und Arbeitsplätze mit datenbasierten Assistenzsystemen.
  • Wir begleiten die Entwicklung digitaler Unterstützungstools für die Arbeitswelt und für die Nutzung in der Arbeitsforschung.
  • Wir arbeiten nach ingenieursethischen Grundsätzen.

Wie erreichen wir das?

11/2021

Projektstart und Bildung der Arbeitsstruktur für das Projektkonsortium

07/2022

Austauschformat für Wissenschaft, Wirtschaft und Regionalpolitik

11/2022

Start der Schwerpunktprojekte in den Unternehmen

05/2023

Entwickelte Kernkonzepte zu Living, Learning und Innovation Labs

Projektlaufzeit: 01.11.2021 bis 31.10.2026

Projektpartner

aus Forschung, Netzwerk und Unternehmen.

Regionalen Kompetenzzentren der Arbeitsforschung (ReKodA)

Die Arbeitsforschung enger mit der Arbeitsgestaltung in der betrieblichen Praxis sowie der Hochschulausbildung zu verzahnen, ist das grundlegende Ziel der Regionalen Kompetenzzentren der Arbeitsforschung (ReKodA). Neben der Stärkung der Innovationsfähigkeit von Deutschland durch die Einbringung der genierten Ergebnisse in die Grundlagenforschung aber auch in die innovative betriebliche Anwendung ist vor allem der Regionalisierungsaspekt elementare Strategie der insgesamt acht ReKodAs. Die Regionalisierung „gibt eine (Teil-)Antwort auf die Frage, wie Innovation in Unternehmen einerseits und Forschung in Hochschulen andererseits für beide Seiten in hohem Maße gewinnbringend aufeinander Bezug nehmen kann.“

Beirat

  • Willi Eisele
    IG Metall Bezirk Berlin-Brandenburg-Sachsen
  • Ute Liebsch
    IG Bergbau, Chemie und Energie Bezirk Lausitz
  • Manja Bonin
    Handwerkskammer Cottbus
  • Dr.-Ing. Klaus Freytag
    Staatskanzlei des Landes Brandenburg, Lausitz-Beauftragter des Ministerpräsidenten
  • Jörg Huntemann
    Sächsisches Staatsministerium für Regionalentwicklung, Beauftragter für Strukturentwicklung in der Lausitz und in der Region Leipzig (BfS)
  • Prof. Dr. med. habil. Irina Böckelmann
    Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Medizinische Fakultät, Bereich Arbeitsmedizin
  • Robert Weisel
    TAKRAF GmbH, Werk Lauchhammer

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